Gemeinnütziger Bauverein eG zu Ahlen       

Büro geschlossen

Aufgrund einer innerbetrieblichen Veranstaltung bleiben unsere Büroräume am

Freitag, den 09.12.2022

geschlossen!

Ansonsten sind wir, wie immer, zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie erreichbar.

Bei Notfällen bitten wir unsere Partnerfirmen, welche Sie unter dem SERVICE-Button finden, zu kontaktieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Dezember-Soforthilfe

Hinweis zum Entlastungspaket der Bundesregierung / Vorgehen Bauverein

Die Bundesregierung hat für den Monat Dezember 2022 ein Entlastungspaket geschnürt. Der Staat übernimmt den Dezemberabschlag für Gas- und Fernwärme von Direktkunden der Energieversorger.

Mieter von Wohnungen mit Zentralheizungen werden erst in der Abrechnung für das Jahr 2022 durch eine entsprechende Gutschrift entlastet!

Den Mietern steht im Dezember die Möglichkeit zur Verfügung, den Erhöhungsbetrag, den sie aufgrund der gestiegenen Gaspreise seit der letzten Abrechnung leisten, für Dezember einzubehalten bzw. zurückzufordern. Eine automatische Erstattung erfolgt nicht! Wir weisen darauf hin, dass der zurückgeforderte Erhöhungsbetrag dann aber auch bei den Vorauszahlungen für die nächste Betriebskostenabrechnung nicht berücksichtigt wird und es zu Nachzahlungen kommen kann.

Der Bauverein wird im Dezember, gemäß den gesetzlichen Vorgaben und auf Anforderung durch die Mieter, den Erhöhungsbetrag für die Heizkosten unbürokratisch erstatten. Selbstzahler können einen Einbehalt in Höhe des Erhöhungsbetrages vornehmen.

Hierfür ist es erforderlich, dass Sie sich persönlich während unserer Sprechzeiten mit uns in Verbindung setzen, gern auch telefonisch.

Für Rückfragen aller Art steht Ihnen das Team des Bauvereins Ahlen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/I/infoblatt-dezember-abschlag-fur-gas-und-warme.pdf?__blob=publicationFile&v=6

 

 

 

Steigende Energiepreise, was ist zu tun ...

Schonen Sie Ihre Brieftasche – so einfach geht´s!

Angst vor dem kommenden Winter? Verständlich bei den explodierenden Energiepreisen. Aber wir alle können etwas tun, um die eigene Brieftasche zu entlasten! Kennen Sie alles – gut, dann brauchen Sie nicht weiter zu lesen!  

Aber vielleicht wollen Sie doch Ihren Geldbeutel entlasten in diesen unsicheren Zeiten. Denn, die Bundesregierung hat bereits für die Gasversorgung in Deutschland die Alarmstufe ausgerufen. Dies könnte bedeuten, dass Gas in der nächsten Heizperiode knapp wird. Deshalb tun wir alle gut daran, überall, wo möglich, schon jetzt Energie einzusparen und den CO2-Ausstoß im Gebäude zu senken.

Der Bauverein ist angetreten, die Heizungsanlagen richtig einzustellen, um so den Energieverbrauch zu reduzieren.

Und wir als Verbraucher können ebenfalls einen großen Beitrag leisten, indem wir Zuhause mit einfachen Tipps Energie einsparen. Angesichts der immer weiter steigenden Energiekosten ist dies auch im persönlichen Interesse von jedem von uns.

Hier ein paar nützliche Tipps:

  • 20 bis maximal 22 Grad reichen in der Regel aus!
    20 - 22°C Raumlufttemperatur sind in der Heizperiode ausreichend. Um die Umwelt und den eigenen Gelbeutel zu schonen, sollte man die Wohnung auf keinen Fall so stark heizen, dass man darin im T-Shirt sitzen kann.
  • Heizung vor dem Lüften abdrehen
    Drehen Sie Ihre Thermostatventile zu, wenn Sie die Fenster zum Lüften öffnen. Ansonsten „denkt“ Ihre Heizung, dass der Raum kalt ist und stärker beheizt werden muss. Die Heizung wird dann bei offenem Fenster heißer und heizt zum Fenster hinaus. Die Energiekosten werden so unnötig hoch.
  • Fenster nicht dauerhaft gekippt lassen
    Gekippte Fenster verschwenden Energie, wenn sie lange Zeit gekippt bleiben. Effizienter ist es, die Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten zum Stoßlüften ganz zu öffnen, am besten mehrere gleichzeitig. Das sorgt für einen schnellen Luftaustausch. Bei Frost reichen maximal 5 Minuten, in der Übergangszeit 10 bis 15 Minuten.
  • Im Schlafzimmer vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen lüften
    So wird verhindert, dass sich die beim Schlafen freigewordene Feuchte dauerhaft in die Wände und Möbel einspeichert. In Küche und Bad größere Mengen an Wasserdampf durch Kochen und Duschen sofort durch Fensteröffnung ins Freie lüften.
  • Heizung nachts und bei Abwesenheit gezielt herunterdrehen
    Sie sparen Energie, wenn Sie die Raumtemperatur nachts oder bei längerer Abwesenheit verringern. Es sollte jedoch eine Mindesttemperatur von 16 - 17 °C beibehalten werden, da es sonst leichter zu Feuchteschäden und zu Schimmelbildung kommen kann.
  • Heizkörper nicht dauerhaft auf null stellen
    Drehen Sie die Heizkörper in regelmäßig benutzten Räumen während der Heizperiode nie ganz ab. Wenn Räume auskühlen, sinken die Wandtemperaturen. Der Raum bleibt dann auch bei kurzzeitigem Erwärmen unbehaglich.
  • Wärmeabgabe des Heizkörpers nicht behindern
    Heizkörper sollten freigehalten werden, so dass sich die Wärme rasch im Raum verteilen kann. Verkleidungen, davorstehende Möbel oder lange Vorhänge sind ungünstig, da diese Wärme schlucken und nicht in den Raum lassen.

Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen halten
Kühle Räume sollten nicht mit der Luft aus wärmeren Räumen geheizt werden. Denn sonst gelangt nicht nur Wärme, sondern auch Luftfeuchtigkeit in den kühlen Raum.

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